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Wie meine Hoffnung überlebt hat (15. – 29. September 2019)

"Wie meine Hoffnung überlebt hat"

Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung – und was den Überlebensmut gestärkt hat

 

Ausstellung im Thomaszentrum vom 15. – 29. September 2019

 

Sie leben mitten unter uns: Frauen, die in ihrem Leben gezwungen waren zu flüchten. Es sind alte Frauen und junge. Frauen, die ihre Wurzeln in Deutschland haben und Frauen, die aus vielen anderen Ländern nach Deutschland geflüchtet sind. Sie schöpfen ihre Kraft aus dem christlichen Glauben oder aus dem muslimischen, aus Musik oder Tanz und vor allem aus der Hilfe und Unterstützung von anderen Menschen.

11 Frauen aus Bochum und Umgebung haben ihre Geschichte erzählt: wie sie als Kind die Tiere unversorgt auf dem Bauernhof in Ostpreußen zurücklassen mussten, wie sie überhaupt nur mit der Kraft ihres Glaubens den gefährlichen Weg über den Grenzfluss Kongo wagen konnten, wie sie als kleines Mädchen aus Königsberg noch Jahre später im Ruhrgebiet als Flüchtlingskind angefeindet wurden oder wie sie als alte Frau aus Syrien über’s Mittelmeer flüchten mussten.  Diese und andere Geschichten präsentiert die Ausstellung „Wie meine Hoffnung überlebt hat“ in lebendiger und anschaulicher Weise.

 

Termine - kostenfrei und für alle offen - rund um die Ausstellung im Thomaszentrum:

 

„Du deckst mir den Tisch – Der Geschmack von Hoffnung auf der Flucht“ mit Pfarrerin Eva-Maria Ranft und Pfarrerin Adelheid Neserke

 

19. September, 18 Uhr: Interkulturelle Eröffnung der Ausstellung

 

21. September, 19 Uhr: Konzert des Heinrich-Schnitzler-Orchesters mit Führung durch die Ausstellung in der Pause, verantwortlich sind Pfarrerin Eva-Maria Ranft und Pfarrerin Adelheid Neserke

 

22. September,11Uhr: Gottesdienst zum Thema „Du bist ein Gott, der mich ansieht – Hagar und andere Frauen auf der Flucht“ mit Pfarrerin Eva-Maria Ranft

 

23. September, 19 Uhr: Lesung mit der syrischen Autorin Nahed Al Essa

 

25. September, 15 Uhr: Offener Seniorenkreis mit Führung durch die Ausstellung mit Pfarrerin Adelheid Neserke

 

26. September, 17.30 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Pfarrerin Eva-Maria Ranft

 

28. September, 11 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Pfarrerin Eva-Maria Ranft

 

 

Gerne können Sie mit Ihrer Gruppe die Ausstellung außerhalb dieser Zeiten besuchen. Dazu ist eine Terminabsprache notwendig. Informationen dazu und zu allen anderen Fragen rund um die Ausstellung:  Frauenreferat der Evangelischen Kirche in Bochum, Tel.: 0 234 / 35 40 71, E-Mail: frauenrefratdontospamme@gowaway.web.de

 

Fotos im Seitenkopf: © Canan Maaß