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13.12. Vortrag »Vom Sinn internationaler Schiedsgerichtsbarkeit«

Vortrag

»Vom Sinn internationaler Schiedsgerichtsbarkeit«

Warum gibt es eigentlich „private“ Schiedsgerichte? Reicht die staatliche Gerichtsbarkeit bzw. reichen die vorhandenen internationalen Gerichte nicht aus, um Streitigkeiten zivilisiert beizulegen? Wird mit der internationalen Investitionsschiedsgerichtsbarkeit eine antidemokratische Herrschaft der Konzerne begründet? Solchen Fragestellungen wird Sebastian Wuschka an diesem Abend nachgehen.

Sebastian Wuschka, Jahrgang 1987, Studium der Rechtswissenschaften in Bochum und Genf (LL.M. / Master of Advanced Studies in International Dispute Settlement) sowie an der Haager Akademie für Internationales Recht (Sommerkurs im Internationalen Privatrecht 2014 und Völkerrechtssommerkurs 2017), seit 2014 Mitglied der Praxisgruppe Internationale Schiedsgerichtsbarkeit der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Hamburg, derzeit Rechtsreferendar am Hanseatischen Oberlandesgericht, daneben Doktorand an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum und Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Executive Master Internationales Wirtschaftsrecht – MBL) und der Universität Hamburg (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Fachbereich Sozialökonomie).

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 19.30 Uhr

Die 'Bochumer Runde' des Evangelischen Forums Westfalen lädt ein zum öffentlichen Vortarg mit Dipl.-Jur. Sebastian Wuschka LL.M.(Genf).

Ort: Thomaszentrum der Ev. Kirchengemeinde Querenburg, 
       Girondelle 82, 44799 Bochum


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Fotos im Seitenkopf: © Canan Maaß